Gastronomiebetrieb gesichert!
Weil:
…. eine Kurstadt in ihren Liegenschaften gastronomische Betriebe hatte, deren Pächter die schon seit Jahren geringe Pacht pünktlich, einer davon nur schleppend, zahlten. Für die Stadt standen größere Investitionen in die Liegenschaften an. Ihr war klar, wenn sie diese nicht bald tätigt, dass die Gebäudesubstanz verfällt. Die Fragen der Stadt an uns: Wie gehen wir mit den Pächtern um, wie hoch müssen die zukünftigen Pachten sein, dass wir einen Deckungsbeitrag für unsere Investition bekommen? Tragen sich die jeweiligen Betriebskonzepte langfristig?
Was haben wir getan?
Wir haben uns mit den Pächtern unterhalten und erfahren, dass die Energiekosten exorbitant hoch sind, weil die Fensterflächen der Objekte einfachverglast sind und die Heizung marode ist. „Mehr Pacht können und wollen wir nicht bezahlen, sonst gehen wir raus“, das war die einhellige Meinung der Pächter.
Ergebnis:
Wir haben mit den jeweiligen Pächtern für ihre Betriebe Konzeptkorrekturen, die einen Mehrumsatz ermöglichten erarbeitet und parallel dazu die Pachten stufenweise angehoben. Die Stadt hat erhebliche Investitionen getätigt. Die Bausubstanz wurde verbessert und die Heizungsanlage komplett erneuert. Die Nebenkosten sanken. Die Pächter blieben in ihren Betrieben.

Home